lat. Bezeichnung: Acipenser baeri (L.)

Artbeschreibung:
Der Körper des Sibirischen Störs ist mit sehr kleinen, sternförmigen Knochenplättchen besetzt. Die Bartfäden sind leicht gefranst und die Unterlippe ist in der Mitte tief gespalten. Es gibt beim Sibirischen Stör eine Wanderform und eine stationäre Süßwasserform.

Lebensraum und Lebensweise:
Der Sibirische Stör kommt in fast allen Flüssen Sibiriens vor. Vom Ob im Westen, Jenissej, Lena, Indigirka bis zum Kolyma im Osten besiedelt er auch den Baikalsee. Die Laichzeit erstreckt sich von Mai bis Juni. Die Laichwanderung der Wanderform beginnt dabei bereits im Herbst. Ende der achtziger Jahre wurden die ersten Sibirischen Störe nach Deutschland eingeführt. Wegen seiner Robustheit und gutem Wachstum wird er seit einigen Jahren in Aquakulturanlagen in Mecklenburg-Vorpommern gehalten. Einbürgerungsversuche in die Ostsee blieben erfolglos.

Nahrung: Insektenlarven, Kleinkrebse und Fische

 

Laichzeit: Mai – Juni

Größe: maximal 2 m

Verwechslungen:
Verwechslungsgefahr mit anderen Störarten möglich.

Unterschiede:
Schnauzenform, Anordnung und Zahl der Knochenplatten, Farbgebung

Schon gewusst:

Die Schnauze des Sibirischen Störs ist besonders lang und spitz zulaufend.

Schon gewusst?

Die Schnauze des Sibirischen Störs ist besonders lang und spitz zulaufend.

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