Grüne Giganten – Baumriesen Norddeutschlands

Mittwoch, dem 19.04.2023 um 19.30 Uhr

Seit über 30 Jahren streift der Landschaftsökologe und Baumgutachter Karsten Kriedemann mit der Kamera durch norddeutsche Wälder und Felder. Am Mittwoch, dem 19.04.2023 berichtet er ab 19:30 Uhr in der Reihe MiM bildreich von seinen Touren durch die Natur.

Geht man auf Spurensuche so zeigt sich, dass Mitteleuropa ursprünglich ein Buchenwaldland war – von diesem sind heute nur noch Relikte erhalten. Umso bedeutender sind uralte Baumriesen, die als Grüne Giganten ihren Platz in unserer Kulturlandschaft haben. Dabei stellen jeder Baum mit seiner individuellen Gestalt sowie oftmals schwierige Lichtverhältnisse Herausforderungen für das fotografische Auge Karsten Kriedemanns dar, denen er sich mit viel Erfahrung und geschultem Blick gerne stellt.

Insbesondere alte Eichen, die noch aus dem Mittelalter stammen, werden in den Ausführungen des Baumgutachters in den Fokus gerückt: „Mein Vortrag soll andere Menschen für die Schönheit und Erhabenheit von Baumriesen sensibilisieren“, unterstreicht Kriedemann seine Leidenschaft für die Themen- und Bilderwelt der Grünen Giganten. Auf der anderen Seite zeigen impressive Aufnahmen die fatalen Auswirkungen des Klimawandels und die Verletzlichkeit ehrwürdiger Baumriesen.

Der Vortrag findet als Multivisionsshow mit Filmsequenzen und Zeitrafferaufnahmen statt. Dank der Unterstützung des Fördervereins Müritz-Nationalpark ist der Vortrag kostenfrei.

Pressekontakt:

Karin Franz
Marketing
E-Mail: marketing@mueritzeum.de

Müritzeum gGmbH
Zur Steinmole 1
17192 Waren (Müritz)
Telefon (03991)633 68-19
Fax (03991) 633 68-10
www.mueritzeum.de

Nach oben scrollen

Geänderter Eingang zum Müritzeum

Das Müritzeum wird noch schöner. Hierfür finden momentan umfassende Modernisierungsarbeiten im Empfangsbereich statt – Sie können uns weiterhin täglich von 10 bis 19 Uhr besuchen. Alle Ausstellungsbereiche sind geöffnet und können erkundet werden, lediglich der Eingang zum Müritzeum erfolgt derzeit über das Haus der Sammlungen in der Friedensstraße 5.