Eugen Geinitz & die Erforschung der Eiszeitlandschaft

Eugen Geinitz & die Erforschung der Eiszeitlandschaft

Sonderausstellung zur Geologie

Anlässlich des 100. Todestages des ersten Landesgeologen Mecklenburg-Vorpommerns Prof. Dr. Franz Eugen Geinitz sowie dem 150-jährigen Bestehen von Otto Martin Torells Inlandeistheorie aus dem Jahr 1875 zeigte das Müritzeum vom 09.04. bis 18.11.2025 die Sonderausstellung „Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern.“ Sein vielseitiges Schaffen, vor allem in der Eiszeitforschung und der geologischen Landeserkundung, war Schwerpunkt dieser Ausstellung. 

Eugen Geinitz on Tour - Die Eiszeit reist weiter

Was bleibt von der Eiszeit? Und wer hat ihre Spuren in Mecklenburg-Vorpommern erstmals systematisch erforscht?
Die Sonderausstellung „Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ hat im November 2025 ihre erfolgreiche Laufzeit im Müritzeum beendet – doch ihre Reise geht weiter.

Nach dem Abbau von Tafeln, Exponaten und Ausstellungsstücken heißt es nun: auf Wanderschaft durch Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Arbeit des Geologen Eugen Geinitz an wechselnden Orten sichtbar zu machen – dort, wo Wissenschaft, Geschichte und Öffentlichkeit aufeinandertreffen. So erreicht die Ausstellung neue Orte, neue Perspektiven und noch mehr neugierige Besucherinnen und Besucher.

Erste Station Universitätsbibliothek Greifswald:

Seit Kurzem ist die Sonderausstellung in der Universitätsbibliothek Greifswald zu sehen. Präsentiert werden neben den Ausstellungstafeln unter anderem 

  • ein Gemälde von Eugen Geinitz
  • Leihgaben des Geologischen Dienstes des LUNG sowie
  • Exponate aus der Geologischen Sammlung der Universität Greifswald 

Die Sonderausstellung ist dort bis zum 27. März 2026 zu erleben.
Bleiben Sie hier auf dem Laufenden, wo der nächste Halt sein wird.

Impressionen vom Aufbau der Sonderausstellung in der Universitätsbibliothek Greifswald.

Eine Mitarbeiterin des Müritzeums baut die Lebendfalle auf dem grünen Dach auf.
Aufbau der Lebendfalle © Claudia Siatkowski/Müritzeum

Im Bann des Lichts

Für den Fang und die anschließende Bestimmung von nachtaktiven Insekten werden im Rahmen des Projektes „Lebensraum grünes Dach“ Lebendfallen genutzt. Durch superaktinische Lampen, die einen hohen UV-Anteil aufweisen, werden die Insekten zur Falle gelockt. Die drei sternförmig angeordneten Plastikscheiben leiten sie durch einen Trichter, der in einen Fangsack mündet. Dieser wird regelmäßig zur Bestimmung der Insekten geleert.

Bei guten Witterungsbedingungen können Besucherinnen und Besucher ein Modell der Falle auf dem Dach des Müritzeums sehen. Weiterhin wird es auf der Dachterrasse eine Erweiterung der Ausstellungsinhalte durch Hinweistafeln geben, auf denen sich Interessierte über das Projekt „Lebensraum grünes Dach“ und die genaue Funktionsweise der Lebendfallen informieren können.

Protokolle "Lebensraum grünes Dach" 2023

Projektstart im März 2023

Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) hat den Antrag auf finanzielle Unterstützung des Projekts „Lebensraum grünes Dach – Forschung, Bildung und Schutz der Biodiversität in der Stadt“ bewilligt. Somit können die Projektpartner informiert und die finalen Planungen zum Start des Projekts abgeschlossen werden.  

April 2023

Der April stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen für das neue Projekt. Zusammen mit der Technikabteilung im Haus und durch genaue Absprache mit den beteiligten Zoologen und Botanikern wurden die einzelnen Bestandteile der Lebendfallen bestellt und zusammen gebaut.

23. Mai 2023
  • Nach dem Bau der Lebendfallen samt Halterung für einen optimalen Stand auf dem grünen Dach begann die Standortsuche, um die bestmöglichen Standorte für die drei Fallen festzulegen.
  • Nach einem ersten Probelauf Mitte Mai konnten noch keine Erfolge verzeichnet werden, da noch keine optimalen Witterungsverhältnisse vorliegen: die Nächte sind noch zu kalt und die letzten Tage waren zu windig.

  • Wetterbedingungen am Erfassungstag: 26 Grad Celsius, sonnig, leichter Wind
  • Am 23.05. wurden erste Raupen auf dem grünen Dach entdeckt. Die Lebendfallen wurden bisher noch nicht angeflogen:
    – erwachsene Raupe der Hausmutter (Noctua pronuba L.) auf Hornklee
    – Raupen des Wolfmilch-Ringelspinners (Malacosoma castrensis L.) auf Hornklee. Dieser bewohnt sonnig-warme Standorte (Magerrasen, Heiden) und frisst bevorzugt an Zypressen-Wolfsmilch, Beifuß, Wiesen-Flockenblume, aber auch an Fabaceen. Im frühen Stadium leben diese Falter gesellig, erwachsen eher einzeln. In den Roten Listen für Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland gilt dieser Vertreter als „gefährdet“ und hat in der Bundesartenschutzverordnung einen hohen Schutzstatus („besonders geschützt“) und ist somit bereits zum Start des Projekts von großer Bedeutung.

     

21. Juni 2023
  • Auch im Juni waren die Witterungsverhältnisse für das Projekt nicht optimal. Die Nächte blieben weiterhin sehr kühl und die benötigte Temperatur von 10 Grad, bei der die Nachtfalter erst aktiv werden, wurde nur selten erreicht. Weiterhin war es im Juni sehr trocken und windig. Somit stellt die Witterung einen entscheidenden Faktor dar, weshalb die Lebendfallen bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht angeflogen wurden und ein Fangerfolg bisher ausblieb. Diese schwierigen Wetterverhältnisse beeinflussen nicht nur den entomologischen Teil des Projekts, sondern verzögern auch die Entwicklung der Pflanzen auf dem grünen Dach.

  • Wetterbedingungen am Erfassungstag: 26 Grad Celsius, sonnig, leichter Wind
  • Folgende Insekten konnten bei der Begehung des grünen Dachs am 21. Juni erfasst werden:
    – Kleiner Kohlweißling (Pieris napi) – Exemplare flogen lange auf dem stadtnahen Teil des Müritzeum-Gründaches und saugten an blühenden Fetthennengewächsen.
    – Großer Kohlweißling (Pieris brassicae) – flog kurz auf dem hinteren Teil des Gründaches (zum Herrensee hin) und saugte an blühenden Fetthennengewächsen.
    – Helle Erdhummel (Bombus lucorum) – konnten insbesondere auf der unteren Ebene des Daches beobachtet werden (Lachmöwenbrutplatz), wo sie intensiv an Blüten von Fetthennengewächsen saugten.


    – Honigbiene (Apis mellifera) –  wurden auf verschiedenen Ebenen des grünen Daches gesichtet.

14. Juli 2023
  • Die Lebendfallen kamen aufgrund der schwierigen Witterungsverhältnisse nur selten zum Einsatz und wurden bei den wenigen Hängungen über Nacht noch nicht angeflogen.

  • Wetterbedingungen am Erfassungstag: 30 Grad Celsius, sonnig bis mäßig bewölkt, leichter Wind
  • Folgende Insekten konnten bei der Begehung des grünen Dachs am 14.07. erfasst werden:
    – Kleiner Kohlweißling (Pieris napi) – flog auf dem stadtnahen Teil des Gründachs und saugte v.a. an Thymian.
    – Großer Kohlweißling (Pieris brassicae) – Exemplare  flogen, getrieben durch den Wind, kurz auf dem stadtnahen Teil des Dachs und saugten an blühendem Thymian sowie an Fetthennegewächsen.
    – Gamma-Eule (Plusia gamma = Autographa gamma*) – flog auf dem unteren Teil des grünen Dachs hin zum Herrensee. Der Nachtfalter saugte an verschiedenen blühenden Pflanzen und war gut am typisch schnellen Flug zu erkennen.


    – Weiße Tigermotte (Spilosoma menthastri = Spilosoma lubricipeda*) saß an der Holzwand auf dem unteren Teil des grünen Dachs hin zum Herrensee und war in einer größeren Holzlücke versteckt.

    * erster Name nach KOCH (1991), zweiter Name nach STEINER et al. (2014)

11. August 2023
  • Auch im August zeigte sich, in Bezug auf die Hängung der Lebendfallen, ein ähnliches Bild wie zuvor bereits im Juli. Die  Witterungsverhältnisse bleiben weiterhin schwierig – die erste Augusthälfte brachte sehr viel Regen und kältere Temperaturen. Somit kamen die Lebendfallen weiterhin nur selten zum Einsatz und wurden bei den wenigen Hängungen über Nacht noch nicht angeflogen.

  • Wetterbedingungen am Erfassungstag: 23 Grad Celsius, sonnig bis mäßig bewölkt, leichter Wind
  • Folgende Insekten konnten bei der Begehung des grünen Dachs am 11.08. erfasst werden:
    – Rübenweißling (Pieris rapae) und Großer Kohlweißling (Pieris brassicae) – flogen auf dem stadtnahen Teil des Müritzeum-Gründaches und saugten v.a. an Fetthenne und Thymian.
    – Stumpfflügelige Graseule (Mythimna impura) – wurden an der untersten Ebene der Holzwand vom Haus der 1000Seen auf einer Flechte sitzend, gesichtet. Die Raupe frisst an Gräsern und entwickelt sich in Feuchtbiotopen. 

– Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) – befanden sich im stadtnahen Bereich des Daches. Durch das BArtSchV werden sie als „besonders geschützt“ eingeordnet und nach Roter Liste für Mecklenburg-Vorpommern gelten sie als „stark gefährdet“ (Gefährdungskategorie 2) und sind somit für das Projekt „Lebensraum grünes Dach“ von besonderer Bedeutung.  

– Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris)
– Helle Erdhummel (Bombus lucorum Komplex)
– Ackerhummel (Bombus pascuorum)
– Steinhummel (Bombus lapidarius)

Alle Hummel-Arten konnten während der Begehung, vornehmlich am Vorderrand der Abtreppung zum Herrensee auf der mittleren Besucheretage, beobachtet werden. Alle Arten saugten an Nachblühern der Fetthenne. Diese Hummelarten sind häufig vertreten, aber ebenso alle durch die BArtSchV besonders geschützt.

Dunkle Erdhummel
Helle Erdhummel
Steinhummel
Ackerhummel
23. August 2023
  • Das Aufhängen der Lebendfallen erfolgte weiterhin nur an wenigen Tagen im August –  Fänge und nennenswerte Ergebnisse stehen aus.

  • Wetterbedingungen am Erfassungstag: 26 Grad Celsius, sonnig bis mäßig bewölkt, leichter Wind
  • Folgende Insekten konnten bei der Begehung des grünen Dachs am 23.08. erfasst werden:
    – Großer Kohlweißling (Pieris brassicae) – im Überflug der stadtnahen Terrasse des Müritzeum-Gründaches sowie mehrere Sichtungen des Rübenweißlings (Pieris rapae) in der bisherigen Beobachtungszeit des Projekts auf allen Ebenen. Beide Arten saugten v.a. an blühenden Fetthennen. 
Rübenweißling

– Weibchen des Hauhechelbläulings (Polyommatus icarus) befand sich auf der stadtnahen mittleren Ebene und saugte an blühenden Pflanzen und saß auf Pflanzen sowie vegetationsarmen Stellen. Diese Art ist nach BArtSchV „besonders geschützt“.

– Kleiner Feuerfalter (Lycaena phlaeas) – Exemplare wurden auf der mittleren, stadtnahen Ebene gesichtet und saßen eine geraume Zeit auf Pflanzen und vegetationsarmen Stellen. Auch diese Art ist nach BArtSchV „besonders geschützt“. 

– Auch bei dieser Begehung konnten mehrere Exemplare der Blauflügeligen Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) gesichtet werden. Diese befanden sich im stadtnahen Bereich des Daches – besonders auf Rohboden. Durch das BArtSchV werden sie als „besonders geschützt“ eingeordnet und nach Roter Liste für Mecklenburg-Vorpommern gelten sie als „stark gefährdet“ (Gefährdungskategorie 2). 
– Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris)
Steinhummel (Bombus lapidarius)
Beide Hummel-Arten konnten während der Begehung, vornehmlich am Vorderrand der Abtreppung zum Herrensee auf der mittleren Besucheretage, beobachtet werden. Alle Arten saugten an Nachblühern der Fetthenne. Diese Hummelarten sind häufig vertreten, aber ebenso alle durch die BArtSchV besonders geschützt.

01. September 2023
  • Wetterbedingungen am Erfassungstag: 16 Grad Celsius, mäßig bewölkt, stärkerer Wind
  • Folgende Insekten konnten bei der Begehung des grünen Daches am 01.09. erfasst werden:
    – Großer Kohlweißling (Pieris brassicae) auf der stadtnahen Terrasse des Müritzeum-Gründaches saugte kurz an Blüten der Fetthennen und wurde dann aber durch den starken Wind verdriftet.
    – Tagpfauenauge (Aglais io) konnte auf der mittleren Terrasse des bewachsenen Daches (zum Herrensee hin) beobachtet werden und saugte an blühender Fetthenne und wurde aber ebenfalls durch den starken Wind schnell wieder verdriftet.
    – Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) befanden sich im stadtnahen Bereich der mittleren Dachterrasse auf dem vegetationsarmen mittleren Streifen und an der Leeseite der Lüftungsschächte. Durch das BArtSchV werden sie als „besonders geschützt“ eingeordnet und nach Roter Liste für Mecklenburg-Vorpommern gelten sie als „stark gefährdet“ (Gefährdungskategorie 2).
    – Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) sowie Steinhummel (Bombus lapidarius) saugten an Nachblühern der Fetthennen. Sie konnten, während der Begehung, vornehmlich am Vorderrand der Abtreppung zum Herrensee auf der mittleren Besucheretage beobachtet werden. Beide Arten sind häufig vertreten, aber ebenso durch die BArtSchV „besonders geschützt“.

  • Ab dem Monat September wurde ebenfalls eine Lichtfalle am Herrensee im Museumsgarten angebracht. Diese Referenzfalle wies folgende Ergebnisse auf:
    – Hausmutter (Noctua pronuba)
    – Weißpunkt-Graseule (Mythimna albipuncta)
    – Ampfer-Wurzelbohrer (Triodia sylvina)

Erste Projektergebnisse "Lebensraum grünes Dach"

06. April 2024 – Frühjahrstagung EVM

Während der Frühjahrstagung des Entomologischen Vereins Mecklenburg e.V. in Ludwigslust stellte Dr. Volker Thiele das Projekt „Lebensraum grünes Dach“ sowie die Ergebnisse der ersten entomologischen Fangperiode 2023 vor.

Zur Präsentation „Begrünte Dächer – ein Beitrag zur Biodiversität bei Insekten?“

Juli 2024 – Publikation in "Virgo", 27. Jahrgang

In der Vereinszeitschrift, dem „Mitteilungsblatt des Entomologischen Vereins Mecklenburg – Virgo“ werden die Ergebnisse der Vereinsarbeit vom Entomologischen Verein Mecklenburg e.V. zusammengefasst und publiziert. Im Jahrgang 27, der im Juli 2024 veröffentlicht wurde, sind die ersten Ergebnisse zu den Untersuchungen auf dem begrünten Dach des Müritzeums nachzulesen. 

Zur Publikation „Welche Bedeutung haben begrünte Dächer für Insekten des urbanen Raumes? – Erste Ergebnisse einer Fallstudie im Müritzeum Waren (Müritz) in Mecklenburg-Vorpommern“

News & Berichterstattungen

Man sieht die Beprobung eines Großgeschiebes bei Steffenshagen (bei Kühlungsborn).

Prägte ein „Mecklenburg Vorstoß“ die Eiszeitlandschaft?

Das Müritzeum lädt zu einem letzten Vortrag ein, der eine Rückschau und einen Ausblick auf die Thematik der Eiszeitforschung in Mecklenburg-Vorpommern gibt.
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Es sind Gesteine zu sehen, die während der Gesteinssprechstunde von Mitarbeitenden des Müritzeums bestimmt werden.

Letzte Gesteinssprechstunde im Müritzeum 2025

Am 18. Oktober 2025 haben Interessierte die Möglichkeit, bei der letzten Gesteinssprechstunde für dieses Jahr, ihre gesammelten Fundstücke durch einen Experten bestimmen zu lassen.
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Foto leuchtender Steine, die mit Hilfe einer UV-Taschenlampe zum Leuchten gebracht wurden

Zwei geologische Highlights im September im Müritzeum

Bei "Nachts im Müritzeum" funkelt und leuchtet es in der Ausstellung und beim geologischen Stadtspaziergang stehen die Steine der Warener Altstadt im Mittelpunkt.
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Fotografie des Geologen Eugen Geinitz und seiner Frau an einem Findling lehnend an der Stoltera

Mit dem praktischen Leben in Berührung – Eugen Geinitz und die Bodenschätze Mecklenburgs

Nach einer kurzen Sommerpause geht die beliebte Vortragsreihe "MiM" mit diesem spannenden Thema am 10. September um 18.30 Uhr weiter.
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Geologe Bastian Bruckhoff untersucht ein Gestein mit einer Lupe.

Steine. Eiszeit. Geschichte – Ein Aktionstag zur Geologie

Am Samstag, 26. Juli wird es im Museumsgarten viele spannende Stände vom Müritzeum und Partnern geben, die zum Staunen und Mitmachen einladen.
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Blick auf die Kreidefelsen bei Gummanz

Faszination Kreide – Vortrag von der Entstehung bis zur heutigen Verwendung

Das weiße Gold des Nordens wird beim kommenden MiM-Vortrag im NaturErlebnisZentrum im Mittelpunkt stehen.
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Ins Steinreich blicken – exklusive Sonderführung zum Internationalen Museumstag im Müritzeum

Das Müritzeum lädt zu einer besonderen Entdeckungsreise ein und gewährt zudem Einblicke in die umfangreiche geologische Sammlung.
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Landschafts- und Faunenwandel am Ende der Eiszeit

Dieser Vortrag am 07. Mai 2025 stellt den Start einer Vortragsreihe im Rahmen des Begleitprogramms zur aktuellen Sonderausstellung dar. Los geht es um 18.30 Uhr.
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Gesteinssprechstunden im Müritzeum

An mehreren Terminen im Verlaufe des Jahres haben Interessierte die Möglichkeit, ihre gesammelten Steine einem Experten vorzulegen und gemeinsam mehr über Herkunft und Zusammensetzung zu ...
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Fotografie des Geologen Eugen Geinitz und seiner Frau an einem Findling lehnend an der Stoltera

Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Ab dem 10. April öffnet im Müritzeum die neue Sonderausstellung ihre Türen. Diese Ausstellung ist ein zentrales Element des Geinitz-Jahres 2025.
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Geinitz-Jahr 2025

Gedenkveranstaltung in Rostock und an der Stoltera

Am 09. März 2025 fand in Rostock anlässlich seines 100. Todestages eine feierliche Gedenkzeremonie für Prof. Dr. Eugen Geinitz statt. Anschließend fand eine Geologische Wanderung ...
Geinitz-Jahr 2025

Ankündigung Geinitz-Jahr 2025

Aufgrund vielfältiger Verdienste in der Geologie und dem 100. Todestag von Eugen Geinitz wurde das Jahr 2025 zum Geinitz-Jahr erklärt. Viele verschiedene Veranstaltungen und eine ...

Begleitprogramm zur Sonderausstellung

Ob spannende Vorträge, Gesteinssprechstunden, Ferienaktionstage oder sogar ein ganzer Aktionstag zum Thema Geologie-Stein-Mensch – das Begleitprogramm zur Sonderausstellung war bunt und vielfältig. 

Veranstaltungsprogramm Geinitz-Jahr 2025

EventWeitere InformationenDatum

Geinitz zum Mitnehmen

Ölzeichnung von Paul Moennich | Universitätsarchiv Rostock

Tipp: Was fliegt nachts im Garten des Müritzeums umher?

Gemeinsam mit Dr. Thiele vom Entomologischen Verein gehen wir dieser Frage bei einer Fangaktion im Museumsgarten auf den Grund. Der Abend startet zunächst mit einer kleinen Führung durch die aktuelle Sonderausstellung, um sich auf die nächtlich schwirrenden Arten einzustimmen. Dann geht es zu den verschiedenen Lichtfallen. Welche Insekten sind hier „ins Netz“ gegangen? Zusammen mit Dr. Thiele werden wir die nachtaktiven Sechsbeiner bestimmen und Spannendes zu den einzelnen Arten erfahren. Das ist der weitere Termin: 13. September ab 19.30 Uhr.
Weitere Infos zu den Fangnächten und der Anmeldung erhalten Sie hier.  

Projektpartner im Geinitz-Jahr 2025

© Canva

Ansprechpartner & Kontaktdaten

Für alle Fragen rund um die Sonderausstellung „Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ steht Ihnen als erster Ansprechpartner Bastian Bruckhoff zur Verfügung. Sie erreichen unseren Kollegen für den Bereich der Geologischen Sammlung unter folgenden Kontaktdaten:

E-Mail: b.bruckhoff@mueritzeum.de
Telefon: 03991 633 68 26

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