Tiere, Pflanzen und Natur

See im Nationalpark MüritzDie Natur des Müritz-Nationalparks ist vielfältig. Moorlandschaften und Kiefernwälder wechseln sich ab mit prächtigen Buchenwäldern, die von Flüssen und Seen unterbrochen werden. Die einzigartige, unberührte Landschaft ist Teil der typischen Mecklenburgischen Eiszeitlandschaft, die durch ihr hügeliges Landschaftsbild mit den vielen Seen geprägt ist und deshalb zurecht den Namen Land der 1.000 Seen trägt. Fast ¾ der Fläche sind Wald, der Rest teilt sich in Seen, Moore und Wiesen.

Heimat seltener Tiere und Pflanzen

Die unberührte Natur im Nationalpark Müritz ist ein Eldorado für zum Teil vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Seeadler und Rothirsche, Kraniche und Moorfrösche, Rohrdommel und Ameisenlöwen haben rund um die Müritz ihre Heimat (wieder) gefunden. Insbesondere die Rohrdommel (auch als Moorochse bekannt) ist ein schönes Beispiel dafür, wie Arten, die viel Ruhe und Platz benötigen, sich im Nationalpark wohl fühlen. Die unvergleichlichen Geräusche der Rohrdommel erleben Sie in der Erlebnisausstellung bei uns im Müritzeum. Durch die großen Moorflächen sind aber auch Pflanzen wie Wollgras und Greiskraut inzwischen recht verbreitet. Ein ganz besonderes Erlebnis ist sicher auch die Rast der Kraniche im Herbst. Dieses Naturschauspiel muß man einfach erlebt haben.

Rekordverdächtiger Nationalpark Müritz

Hier einige Zahlen und Fakten, die nicht nur überraschend, spndern rekordverdächtig sind. Im Nationalpark Müritz findet man: