Grabowhöfe

Ursprünglich hieß der Ort Grabow, was in etwa "Haibuchenort" bedeutet. Um 1800 wurde es notwendig, eine genauere Ortsbezeichnung vorzunehmen und da Grabow zwei Gutshöfe hatte, wurde es nun Grabowhöfe genannt. In Grabowhöfe zeugen insbesondere die Häuser und Baudenkmäler von der wechselvollen Geschichte des Ortes. Neben einem mehrfach modernisierten Gutshaus aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges gibt es hier ebenso die typischen Plattenbauten aus den DDR-Jahren. Wunderschöne Alleen aus Stieleichen oder Wallnussbäumen führen von Grabowhöfe zu den angrenzenden Dörfern Panschenhagen, Sophienhof oder Sommerstorf - ideal für Fahrrad- und Reittouren.

Grabowhöfe liegt etwa an der Grenze zwischen der wasserreichen Mecklenburgischen Seenplatte und der Mecklenburgischen Schweiz, die durch ihre hügelige Landschaft geprägt ist.