Mecklenburgische Schweiz - Land der Hügel und Alten Bäume

HügelSo könnte man die Mecklenburgische Schweiz am ehesten beschreiben. Der an die Alpen erinnernde Ausdruck ist naturlich im Vergleich zur "echten" Schweiz etwas vermessen. Im Verhältnis zum restlichen Mecklenburg-Vorpommern und der gesamten Norddeutschen Tiefebene ist die Region zwischen Bützow, Güstrow, Malchin, Teterow und der Reuterstadt Stavenhagen allerdings sehr viel hügeliger. Der höchste Berg ist allerdings auch nur etwas mehr als 100 Meter hoch.

Wesentlicher Teil der Region ist der Naturpark Kummerower See & Mecklenburgische Schweiz. Die Landschaft ist hier noch ursprünglich, zahlreiche Dörfer und Kleinstädte prägen das Bild ebenso wie erstaunlich viele gut erhaltene Schlösser und Gutshäuser. Unbedingt empfehlenswert sind die großen Parkanlagen der herrschaftlichen Häuser, die zum Entdecken einladen. Prägend sind auch die uralten Bäume der Mecklenburger Schweiz. In Ivenack, einem kleinen Örtchen bei Stavenhagen finden sich die ältesten Eichen Deutschlands - über 1.200 Jahre sind sie alt. Eine originalgetreue Nachbildung der riesigen Naturdenkmäler können Sie bei uns im Müritzeum bestaunen.

Idealerweise erkunden Sie diese Region auf ganz ursprüngliche Weise. Wandern und Radfahren sind die beliebtesten Sportarten. Das Wasserwandern auf den vielen Seen und Flüssen der Region ist ein außerordentliches Erlebnis, das Sie nicht so schnell vergessen werden. Kulturell Interessierten ist unbedingt die Barlachstadt Güstrow ans Herz zu legen. Weitere Informationen zur Mecklenburgischen Schweiz erhalten Sie hier:

Tourismusverband Mecklenburgische Schweiz e.V.
Am Bahnhof 4, 17139 Malchin
Telefon     (0 39 94) 29 97 80
Fax     (0 39 94) 29 97 88
E-Mail: info@mecklenburgische-schweiz.com
Internet: www.mecklenburgische-schweiz.com

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